Mein Offenstallkonzept.

Nur Pferde, deren Grundbedürfnisse nach Gesellschaft, Sicherheit, Bewegung und Nahrung gesichert sind, können Dir bieten, was Du suchst: Zuverlässigkeit. Willigkeit. Lebendigkeit. Gelassenheit. Ein rundum gesundes und zufriedenes Pferd!

Was Dein Pferd braucht, ist eine ganz individuelle Sache. Die meisten Pferde profitieren sehr von einer vernünftigen Offenstallhaltung. Manche brauchen aus gesundheitlichen oder anderen Gründen eine andere hochwertige Haltungsform.

Was meine Pferde brauchen, ist auf ihre Herde aus Islandpferden zugeschnitten: Leichtfuttrige, agile, herdenverbundene Tiere.

Gruppenhaltung im Offenstall:

Bei mir lieben ausschließlich Islandpferde-Wallache in Offenstallhaltung.

Die geschlechtsspezifische Gruppe hat sich über viele Jahre hinweg bewährt. Zum einen vermeidet man so Probleme zwischen Stuten/Wallachen, zum anderen haben sich reine Wallach-Gruppen als spiel- und bewegungsfreudiger herausgestellt.

Die Gruppengröße liegt bei ca. 9 bis 15 Pferden, vom Jungpferd bis zum Senior. Abgemistet wird die gesamte Fläche incl. Trail täglich.

Ebenso täglich werden die Weidezäune und Paddocks geprüft sowie alle Pferde auf sichtbare Verletzungen/Erkrankungen gesichtet.

Fütterung:

Die Pferde erhalten 2mal -3mal täglich – abhängig von der Jahreszeit –  entstaubtes Heu (Entstaubungsanlage).

Um zu lange Freßpausen zu vermeiden und den Tieren zusätzliche Beschäftigung zu bieten, verwende ich slow-feeder in Form von Heutonnen, die frei schwingend aufgehängt sind. Die Tonnen haben gegenüber den herkömmlichen Netzen mehrere Vorteile:  Z.B. keine Abnutzung der Zähne, kein Verletzungsrisiko für beschlagene Pferde. Und der Spaßfaktor ist auch nicht zu unterschätzen!

Zahlreiche Freßplätze in Sichtnähe stellen sicher, dass auch rangniedrige Pferde ausreichend und in Ruhe fressen können.

In den Sommermonanten toben und fressen die Pferde in den frühen Morgenstunden auf mehreren Hektar Weiden in Hanglage. Je nach Witterung können sie die Weiden auch im Winter stundenweise als Bewegungsraum nutzen.

Alte oder kranke Pferde, die Heu nicht mehr verwerten können, können zur Fütterung mit Spezialfutter seperiert werden.

Paddock & Paddocktrail:

Auf mehreren hundert Quadratmetern Paddockfläche mit Ecoraster-Boden (Sandfüllung) finden die Pferde geräumige Unterstände und große Flächen, die sie zum Spielen und Ruhen nutzen. Diese überdurchschnittlich großen Flächen stellen sicher, dass sich rangniedrige Pferde zurückziehen können, während sich gesellige Freundeskreise zum gegenseitigen Beknabbern und gemeinsamen Spielen andere Areale aussuchen. Ich achte sehr darauf, dass ausreichend Fluchtmöglichkeiten (Ausgänge, keine Engpässe) vorhanden sind, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Zusätzlich haben sie 24h Zugang zu einem Paddocktrail in Hanglage, auf dem die Futterplätze verteilt sind. Frostfreie Tränken stehen ihnen wiederum am Unterstand zur Verfügung. Diese Trennung von Liegeflächen / Futterplätzen / Tränken sorgt für mehr Bewegung und Abwechslung als ein herkömmliches Paddock. Zudem werden die langen Strecken gerne als Joggingrouten von den Pfeden genutzt 🙂

 

Für den Pferdemenschen: Trainings- und Reitanlage:

Ich verfüge über die beste Trainingsanlage, die man sich für Pferde vorstellen kann: Ein weitläufiges, abwechslungsreiches und abgelegenes Ausreitgelände direkt vom Hof ab. Weiche Waldwege, Schotterwege, Steigungen und Neigungen und eine wunderschöne, abwechslungsreiche Gegend bieten nicht nur dem Reiterauge etwas, sondern sorgen für Balance, Koordination und Kondition. Ob ein Spaziergang von 30 Minuten an der Hand oder stundenlange Ausritte – hier findet jeder, was er braucht.

Zusätzlich bietet meine Reitanlage eine 40x20m Reithalle mit Sandboden und Beregnungs-Anlage, eine Ovalbahn sowie einen großen Roundpen, in dem man ablenkungsfrei und sicher in der Freiarbeit üben kann.

Ein geräumiger, überdachter Putzplatz direkt an der Sattelkammer sowie ein beheiztes Reiterstüberl mit Kaffeemaschine runden das Wohlfühlpaket für die Zweibeiner ab.

 

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